Was ist der Unterschied zwischen Hurtigruten und Havila?
Strecke und Fahrplan sind gleich, die Schiffe nicht. Beide Reedereien fahren Bergen-Kirkenes mit denselben 34 Anlegestellen. Hurtigruten setzt auf dieser Route sieben Schiffe ein, gebaut zwischen 1983 und 1997, mit 145 bis 218 Kabinen pro Schiff. Havila fährt mit vier baugleichen Schwesterschiffen aus den Jahren 2021 bis 2023, jedes mit 179 Kabinen und Platz für 640 Passagiere.
Den größten Unterschied macht das Baujahr beim Antrieb. Die Havila-Schiffe fahren mit Flüssigerdgas (LNG), das nach Angaben der Reederei die CO2-Emissionen um 35 % senkt, und mit Batteriepaketen für bis zu vier Stunden emissionsfreie Fahrt. Die Hurtigruten-Schiffe sind Jahrzehnte älter und wurden nachgerüstet. Bei den Kabinen beginnt Havila mit Innenkabinen von 8 bis 10 m², die Außenkabinen der Kategorie Seaview Superior haben 15 bis 16 m², und WLAN ist in jeder Kabine inklusive.
| Hurtigruten | Havila Voyages | |
|---|---|---|
| Strecke | Bergen-Kirkenes, 34 Anlegestellen | Bergen-Kirkenes, 34 Anlegestellen |
| Schiffe auf der Route | sieben | vier Schwesterschiffe |
| Baujahr | 1983 bis 1997 | 2021 bis 2023 |
| Kabinen pro Schiff | 145 bis 218 | 179 |
| Antrieb | ältere Schiffe, nachgerüstet | Flüssigerdgas (LNG) und Batterien, bis zu vier Stunden emissionsfrei |
Quelle: Schiffsseiten von Hurtigruten und Havila Voyages, Stand Oktober 2026.
Was die Küstenroute eigentlich ist
Die Hurtigruten (wörtlich: schnelle Route) ist seit 1893 eine staatlich konzessionierte Schiffsverbindung entlang der norwegischen Küste. Sie verbindet Bergen im Süden mit Kirkenes im hohen Norden in etwa 6 Tagen - über 34 Anlegestellen, einschließlich Trondheim, Bodø, Tromsø, Hammerfest und Honningsvåg. Die Konzession schreibt vor: täglich eine Abfahrt nordwärts und eine südwärts, ganzjährig, mit definierten Anlegezeiten an jedem Hafen.
Die Route ist nicht primär ein Tourismus-Produkt. Sie ist eine staatliche Verkehrs-Infrastruktur: sie transportiert Fracht (besonders Fisch und Konsumgüter), Post, lokale Passagiere und seit Jahrzehnten zunehmend Touristen. Die Mischung macht die Erfahrung aus - eine Hurtigruten-Reise ist nicht eine Kreuzfahrt im Karibik-Sinn, sondern eine Reise durch ein arbeitendes Verkehrssystem.
Bis 2020 betrieb Hurtigruten AS die Konzession allein. Bei der letzten Ausschreibung wurde sie zwischen Hurtigruten (sieben Schiffe) und der neuen Havila Voyages (vier Schiffe) aufgeteilt. Beide Reedereien bedienen seit 2021 dieselbe Route mit identischen Anlegezeiten, aber unterschiedlichen Schiffen und Service-Konzepten.
Hurtigruten: die etablierte Reederei
Hurtigruten AS ist die historische Kontinuitäts-Linie, seit 130 Jahren auf der Route. Auf der klassischen Küstenroute Bergen-Kirkenes fährt Hurtigruten mit sieben Schiffen. Die Expeditionsschiffe für Grönland, Spitzbergen und die Antarktis gehören heute zu HX, einer getrennten Reederei; das ist eine separate Markt-Kategorie.
Auf der Küstenroute sind die sieben Hurtigruten-Schiffe unterschiedlichen Baujahrs: MS Vesterålen (1983), MS Richard With (1993), MS Kong Harald (1993), MS Nordlys (1994), MS Nordkapp (1996), MS Polarlys (1996) und MS Nordnorge (1997). Die Schiffe wurden in mehreren Renovierungsphasen modernisiert; die innere Ausstattung ist zwischen klassisch (Holzvertäfelung, Messing-Details) und modern (Glasflächen, moderne Sitzgruppen) gemischt.
Was Hurtigruten besonders gut kann: die breite Erfahrung im winterlichen Polarroutings. Wenn die Aurora-Saison läuft und die See draußen vor Tromsø rau wird, fahren die alten Hurtigruten-Kapitäne diese Strecke mit Jahrzehnte-Routine. Die Bord-Erfahrung selbst ist gemütlich, mit dem informellen norwegischen Service-Stil ohne Krawatten-Atmosphäre.
Wofür Hurtigruten weniger geeignet ist: die hohen Erwartungen an Umweltbilanz. Hurtigruten hat die Flotte bis Anfang 2024 modernisiert: Alle sieben Schiffe haben eine Abgasreinigung bekommen, mehrere wurden mit neuen Motoren und Batterien zu Hybriden umgebaut, die MS Richard With als erstes. Die Schiffe sind aber deutlich älter als die Havila-Flotte. Wer den ökologischen Fußabdruck als Reise-Kriterium betrachtet, wird hier nicht den modernsten Standard finden.
Havila Voyages: die neue Alternative
Havila Voyages (gehört zur Familie Sævik in Sunnmøre) übernahm 2021 die Hälfte der staatlichen Konzession und betreibt vier Schiffe: MS Havila Capella, MS Havila Castor, MS Havila Polaris und MS Havila Pollux. Alle vier sind 2021-2023 gebaut, mit demselben Schwesterschiff-Design.
Die technische Besonderheit: alle Havila-Schiffe haben Hybrid-Antrieb mit Flüssiggas (LNG) und großen Batteriebänken. Im UNESCO-geschützten Geirangerfjord, den die Küstenroute im Sommer anläuft, kann Havila ohne Antriebsdiesel fahren - rein auf Batterie für rund 4 Stunden. Norwegen schreibt in den fünf Welterbefjorden seit dem 1. Januar 2026 Nullemission für Passagierschiffe unter 10.000 BRZ vor; für größere Schiffe gilt die Pflicht erst ab dem 1. Januar 2032.
Service und Komfort: Havila-Schiffe sind in der Innengestaltung deutlich moderner als die Hurtigruten-Flotte. Großzügigere Panorama-Fenster, ruhigere Materialwahl (mehr Holz, weniger Edelstahl), eine Service-Philosophie, die eher norwegische Outdoor-Industrie zitiert als klassische Kreuzfahrt. Das Essen ist auf den Schiffen beider Reedereien gut; Havila hat einen etwas stärkeren regional-norwegischen Akzent.
Wofür Havila weniger geeignet ist: wenn Sie Markentreue zur historischen Hurtigruten-Linie haben (klassische deutsche Kreuzfahrt-Klientel, oft schon mehrfach gefahren). Eine Variante außerhalb der Küstenroute (Grönland, Antarktis) gibt es bei Havila nicht, bei Hurtigruten heute aber auch nicht mehr: Diese Reisen fahren unter der getrennten Reederei HX.
Die Schiffe von Hurtigruten und Havila im Überblick
Die sieben Hurtigruten-Schiffe der Küstenroute unterscheiden sich mehr, als der gemeinsame Name vermuten lässt. MS Richard With (1993) hat 199 Kabinen, davon 20 Suiten, und Platz für höchstens 590 Passagiere. MS Kong Harald (1993) hat mit 218 Kabinen die meisten, aber nur 2 Suiten, und nimmt bis zu 577 Passagiere mit. MS Nordlys (1994) kommt auf 200 Kabinen mit 20 Suiten und 505 Passagiere.
MS Nordkapp (1996) hat 209 Kabinen mit 10 Suiten für bis zu 590 Passagiere, MS Polarlys (1996) 211 Kabinen mit 6 Suiten für 580 und MS Nordnorge (1997) 211 Kabinen mit 12 Suiten für 452 Passagiere. Das älteste Schiff, MS Vesterålen (1983), hat mit 145 Kabinen die wenigsten auf der Route und 274 Betten; bei der Modernisierung 2025 wurden 100 Kabinen erneuert.
Ein bestes Hurtigruten-Schiff gibt es nicht, wohl aber Unterschiede, die bei der Buchung zählen. Wer eine Suite sucht, hat auf MS Richard With und MS Nordlys mit je 20 Suiten die größte Auswahl. Wer wenige Mitreisende an Bord möchte, achtet auf die Höchstzahl: Sie reicht von 452 auf MS Nordnorge bis 590 auf MS Richard With und MS Nordkapp.
Havila setzt vier baugleiche Schiffe ein: Havila Capella, Havila Castor, Havila Polaris und Havila Pollux. Jedes ist 124 m lang und 22 m breit, mit 179 Kabinen und Platz für 640 Passagiere. Die Kabinen reichen von der Innenkabine über die Außenkabine Seaview Superior bis zur Lighthouse Suite mit 48 m²; die Balcony Suite hat 25 bis 28 m². Suitengäste bekommen zusätzlich Frühstück und Mittagessen im Fine-Dining-Restaurant Hildring.
Die Küstenroute legt auch in Stokmarknes in Vesterålen an. Dort endet unsere Radreise durch Vesterålen, sodass sich eine Teilstrecke mit dem Schiff gut mit einer Woche auf dem Rad verbinden lässt.
| Schiff | Reederei | Baujahr | Kabinen | Passagiere (höchstens) |
|---|---|---|---|---|
| MS Vesterålen | Hurtigruten | 1983 | 145 | 274 Betten |
| MS Richard With | Hurtigruten | 1993 | 199 | 590 |
| MS Kong Harald | Hurtigruten | 1993 | 218 | 577 |
| MS Nordlys | Hurtigruten | 1994 | 200 | 505 |
| MS Nordkapp | Hurtigruten | 1996 | 209 | 590 |
| MS Polarlys | Hurtigruten | 1996 | 211 | 580 |
| MS Nordnorge | Hurtigruten | 1997 | 211 | 452 |
| Havila Capella, Castor, Polaris und Pollux | Havila Voyages | 2021 bis 2023 | 179 je Schiff | 640 je Schiff |
Quelle: Schiffsseiten von Hurtigruten und Havila Voyages, Stand Oktober 2026. Für MS Vesterålen nennt Hurtigruten die Zahl der Betten, keine Höchstzahl an Passagieren.
Kabinen-Kategorien: was die Aufpreise wirklich bedeuten
Beide Reedereien staffeln die Kabinen in drei bis vier Hauptkategorien. Die Logik ist auf beiden Schiffen ähnlich:
Innenkabinen (kein Fenster) - die günstigste Variante. Praktische Übernachtung; das Außen-Erlebnis findet auf den öffentlichen Decks statt.
Außenkabinen mit Fenster - die Standard-Wahl, eine Preisstufe über der Innenkabine. Tageslicht in der Kabine, oft erhöhter Wohlfühlfaktor; das Fenster ist meist nicht öffenbar.
Suiten und Junior-Suiten - die Premium-Variante, deutlich teurer als die Außenkabine. Balkon, mehr Raum, oft auf den oberen Decks. Lohnt sich vor allem im Winter (Aurora-Beobachtung aus dem privaten Balkon-Raum).
Premium-Suiten und Owners-Suiten - die teuerste Variante. Lohnt sich nur, wenn das Schiff zum Wohnsitz wird.
Pragmatische Empfehlung für DACH-Erst-Reisende: Außenkabine im Mittel-Deck. Die Innenkabine ist unter dem Wert, weil ein Großteil der Reise-Stimmung im natürlichen Licht liegt; die Suite ist über dem Wert, wenn Sie ohnehin viel auf den öffentlichen Decks sind.
Saison-Wahl: welcher Monat ist der richtige?
Die Küstenroute fährt ganzjährig. Drei Saison-Fenster sind unterscheidbar:
Winter (Mitte November bis Mitte März): die Aurora-Saison. Die Reise wird zu einem Polarlicht-Erlebnis, mit täglichen Wartephasen auf das Nordlicht von Lounge oder Decks aus. Walbeobachtung ist im Norden von November bis Januar möglich, je nach Winter näher bei Tromsø oder weiter nördlich. Die Tage sind kurz, die Stimmung intensiv. Beide Reedereien haben Polarlicht-Garantie-Programme: Wer auf der vollen Rundreise in der Saison kein Polarlicht sieht, bekommt eine 6- oder 7-tägige Reise in eine Richtung kostenlos. Unser Leitfaden zu den Nordlichtern in Norwegen stellt das Schiff den Alternativen an Land gegenüber.
Schulter (Oktober/November und März/April): die ruhigste Phase. Polarlicht noch sichtbar (Oktober) oder erste Tageslicht-Rückkehr (März). Weniger Reisende an Bord. Die Stimmung ist deutlich entspannter als im Sommer-Hochbetrieb.
Sommer (Mitte Mai bis Mitte August): die Mitternachtssonne-Saison. Lange Tage, oft 24 Stunden Tageslicht nördlich des Polarkreises. Die Aussicht ist spektakulär, die Reise voll - in der Hochsaison liegen die Schiffe oft an der Auslastungs-Grenze, was das Lounge-Erlebnis dichter macht. Wir empfehlen für DACH-Reisende die Phase Mitte Mai bis Mitte Juni oder die letzten zwei August-Wochen als Kompromiss zwischen Lichtfülle und ruhigerer Bord-Atmosphäre.
Was die Küstenroute NICHT ist
Sie ist keine Karibik-Kreuzfahrt. Wer die Standard-Programmpunkte einer großen Karibik-Reederei erwartet (Casino, Broadway-Show, Pool-Bar, Animation), wird hier nicht fündig. Die Hurtigruten- und Havila-Schiffe sind ruhiger, kleiner (rund 500-700 Passagier-Kapazität statt 2.000-4.000), und das Programm an Bord ist deutlich unterspielter - Vorträge zur Region, ein Saxophon-Konzert, ein Bord-Quiz, ansonsten Beobachtung der vorbeiziehenden Landschaft.
Sie ist keine Expeditionsreise. Die Küstenroute fährt eine feste Strecke mit festen Anlegezeiten. Es gibt keine Zodiacs, keine Eisbär-Beobachtung, keine Off-Schiff-Wanderungen im klassischen Sinn. Wer das sucht, wechselt zu einer Expeditions-Reederei wie HX, die früher als Hurtigruten Expeditions fuhr (Grönland, Spitzbergen, Antarktis).
Sie ist keine Bus-und-Hotel-Norwegen-Reise im Wasser-Format. Die meisten Anläufe dauern laut Fahrplan nur 10 bis 30 Minuten, mehrere Stunden liegt das Schiff nur in einigen Städten wie Trondheim, Tromsø oder Honningsvåg; Sie sehen die Küstenstädte, aber nicht ausführlich. Wer Norwegen zu Land und in Tiefe erleben will - mit Tagen zu Fuß auf der Hochfläche, mit Übernachtungen in einer Berghütte - kombiniert die Küstenroute besser mit einer Land-Woche davor oder danach.
Wie wir zur Küstenroute beraten
Unser Programm zur Küstenroute ist editorial. Wir nennen Ihnen, welche Reederei und welche Kabinen-Kategorie zu Ihrer Reise-Vorstellung passt. Schiffsreisen verkaufen wir nicht, wir beraten nur; gebucht wird direkt bei Hurtigruten oder Havila.
Unsere Empfehlungs-Logik: Havila für umweltbewusste DACH-Reisende mit Erstbesuch-Charakter und im Sommer für die UNESCO-Fjord-Querung. Hurtigruten für die Winter-Aurora-Reise mit der bewährten Polarroutings-Erfahrung sowie für klassische Kreuzfahrt-Vertraute mit DACH-Markentreue.
Häufige Kombi-Empfehlungen: Küstenroute kombiniert mit unserer Lofoten-Radwoche als Land-Erweiterung in den Lofoten, oder mit einem 3-tägigen Tromsø-Aufenthalt zur Aurora-Beobachtung.
Häufige Fragen
Welche Reederei hat den besseren Umweltstandard?
Klar Havila. Die vier Havila-Schiffe (2021-2023 gebaut) haben Flüssiggas-Antrieb mit Batterie-Hybrid und können in den UNESCO-Fjorden emissionsfrei fahren. Die Hurtigruten-Schiffe auf der Küstenroute stammen aus den Jahren 1983 bis 1997; sie wurden in den letzten Jahren modernisiert, und mehrere fahren inzwischen batteriehybrid, die Flotte bleibt aber deutlich älter. Für Reisende, denen die Umweltbilanz wichtig ist, ist Havila die klare Wahl.
Welche Kabine sollte ich buchen?
Pragmatisch: Außenkabine im Mittel-Deck. Die Innenkabine ist günstiger (wie viel, hängt stark vom Reisemonat ab), aber Sie verlieren das Tageslicht in der Kabine, und die meiste Reise-Zeit findet auf den öffentlichen Decks statt. Die Suite kostet deutlich mehr und lohnt sich vor allem im Winter für die private Aurora-Beobachtung vom Balkon. Im Sommer sind die öffentlichen Decks der bessere Aufenthaltsort, was die Suite weniger nützlich macht.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Polarlicht auf einer Winter-Küstenreise zu sehen?
Hoch, vor allem auf der ganzen Rundreise. Das liegt an der Länge der Reise (6 Tage in einer Richtung, 12 Tage hin und zurück) - genug Beobachtungs-Nächte, um Wolken-Lücken zu erwischen. Beide Reedereien geben auf der vollen Rundreise im Winter ein Polarlicht-Versprechen: Wer keine Aurora sieht, bekommt eine 6- oder 7-tägige Einweg-Reise kostenlos. Mehr Detail in unserem Polarlicht-Beitrag.
Kann man auch nur eine Teilstrecke fahren?
Ja. Beide Reedereien bieten Teilstrecken an, am häufigsten: Bergen-Tromsø (4 Tage, beliebt für Polarlicht-Reisende, die nicht bis Kirkenes wollen), Bergen-Trondheim (1,5 Tage, beliebt als Verlängerung einer Westnorwegen-Reise) und Tromsø-Kirkenes (1,5 Tage, beliebt als Finnmark-Erweiterung). Die Preise sind anteilig deutlich günstiger als die volle Strecke.
Ist die Küstenroute mit Kindern geeignet?
Mit Kindern ab etwa 8 Jahren ja. Die Reise hat genug visuelle Abwechslung, kein striktes Erwachsenen-Programm. Beide Reedereien haben Kinder-Konditionen und Familien-Suiten. Mit kleineren Kindern (unter 6) wird die Reise schnell anstrengend - das Schiffsleben ist auf erwachsene Aufmerksamkeits-Spannen ausgelegt.
Lohnt sich die Hin- und Rückfahrt?
Für die meisten DACH-Reisenden: nein. Die Hin- und Rückfahrt dauert 11-12 Tage und führt größtenteils dieselbe Landschaft zweimal. Pragmatischer ist die Einweg-Fahrt mit Flugrückreise von Kirkenes oder Tromsø nach Oslo, gespart wird Zeit und Geld. Die Hin- und Rückfahrt lohnt sich nur, wenn Sie die volle 12-Tage-Reise als Hauptziel haben, nicht als Mittel zum Norwegen-Erlebnis.



